Matthias Foto auf der linken Seite und Titel auf der rechten Seite

Damit ihr in der Ferienzeit genügend Lesestoff habt, haben wir uns eine neue Blogreihe einfallen lassen: Eine Interviewreihe mit quer.kraft- Mitgliedern. Mit diesem neuen Blogformat möchten wir allen Interessierten durch die Stimmen unserer Mitglieder einen Einblick geben, was quer.kraft und unser Vereinsleben ausmacht.
Den Anfang macht Matthias von 2be-die Markenmacher, indem er uns seine quer.kraft – Geschichte in einem kurzen Interview erzählt.

Matthias, du bist schon lange als Geschäftsführer von 2be – die Markenmacher tätig. Erzähl uns doch etwas zu deinem Unternehmen.

Unser Geschäftsmodell ruht auf drei Säulen: Markenberatung, Markenumsetzung und Markenverletzung. Im Zuge der Markenberatung entwickeln wir gemeinsam mit dem Unternehmen die Führungsroutine ihrer Marke, in der Regel, indem wir mit Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe umsetzen. Aktuell sind hier besonders Routinen im Umfeld der Digitalisierung gefragt. Bei der Markenumsetzung erstellen wir mit den Kunden die notwendigen Instrumenten für den Aufbau ihrer Marke. Bei der Markenvernetzung setzen wir Unternehmen und Institutionen an einen Stammtisch und verbinden sie miteinander. Hier sind wir mittlerweile so weit, dass wir die Netzwerke selbst miteinander vernetzen

2be ist mehr oder weniger seit Beginn an bei quer.kraft dabei – Wie bist du damals zu quer.kraft gekommen? Und was hat dich dazu bewegt Mitglied zu werden?

Das ist mittlerweile so lange her, ich denke: über zehn Jahre, dass ich kaum noch Erinnerungen daran habe😊 Sicher ist, ich bin über quer.kraft-Mitbegründer Alexander Brem in den Verein gekommen. Er hat uns damals eingeladen, das Logo zu gestalten und wir haben daraufhin das Logo in der Vorstandsrunde vorgestellt. Seitdem gehören wir als Leadagentur zu der Gruppe von Dinosauriern bei quer.kraft.

Inwieweit hat der Verein dich geprägt?

Ich habe in den vergangenen mehr als zehn Jahren ungeheuer viel über das Thema Innovation mitnehmen können – und begriffen, dass Not, nein besser: Druck erfinderisch macht. Ganz wichtig auch die Erkenntnis, dass Innovationsmanager innerhalb von Unternehmen einen unmittelbaren Draht zu den Entscheidern haben müssen, damit sich eine Innovationskultur auch tatsächlich im Unternehmen etablieren kann.
Andererseits habe ich im Laufe der Zeit auch immer mehr Verantwortung im Verein übernommen. Vom Markenmacher bis zum Leiter der jährlichen Mitgliederversammlung. Auch das prägt natürlich meine intensive Beziehung zu quer.kraft.

Wenn du quer.kraft in einem Wort beschreiben müsstest, welches wäre das?

(Drei Worte) „Gut organisiertes Chaos“, wo man sich wohlfühlt 😉

Du hast unser quer.kraft Logo damals mitgestaltet. Was ist die Bedeutung dahinter?

„quer“ ist die Verkürzung von quer, „gegen den Strich“ denken, heißt: Als quer.kraft wollen wir die ausgetretenen Pfade dezidiert verlassen. „kraft“ ist die Kraft, die wir alle aufbringen, um die ganzen Prozesse in Gang zu setzen. Diese Kraft, diese Dynamik, die wir generieren können, findet sich auch in den grafischen Elementen (Motor, Windrad, Flügel, …) wieder. Und natürlich: Grün ist die Farbe der Hoffnung.

Welches quer.kraft-Ereignis bleibt dir bis heute in Erinnerung?

Definitiv der erste Leaduser-Workshop, damals in Rothenburg o. T. Einerseits, weil wir mit einer Arbeitsgruppe von rund zwanzig Leuten für das Unternehmen Staedtler ausgearbeitet haben, wo die Entwicklung von Schreibgeräten in den nächsten Jahren hingehen wird – und mit unseren Ideen tatsächlich ins Schwarze getroffen haben. Andererseits weil sich an diesem Wochenende eine  besondere Beziehung unter uns Teilnehmern herausgebildet hat. Seitdem übrigens ist Duzen auf unseren Veranstaltungen Pflicht!

Wir bedanken uns auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich bei Matthias 🙂

TL;DR

  • Interview mit Matthias von 2be-die Markenmacher
  • Er berichtet über seine persönlichen Erfahrungen mit quer.kaft

 

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