Innovation Voices: Vom Einstieg direkt zur aktiven Mitgestaltung
Wie gelingt es, als neues Mitglied nicht nur Teil eines Netzwerks zu werden, sondern von Anfang an aktiv mitzuwirken? Die Geschichte von Christine Grübel und ebm-papst zeigt, wie quer.kraft Unternehmen dabei unterstützt, Innovation gemeinsam voranzutreiben – durch Austausch, Offenheit und die Bereitschaft, voneinander zu lernen.
Als Director Innovation Management bei ebm-papst verantwortet Christine Grübel strategisch die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Auf der Suche nach einem Netzwerk mit einem klaren Fokus auf Innovationsthemen wurde das Unternehmen auf quer.kraft aufmerksam.
Ausschlaggebend für den Beitritt waren vor allem das große Netzwerk, die vielfältigen Austauschformate und die zahlreichen Arbeitskreise, die Unternehmen die Möglichkeit bieten, aktuelle Herausforderungen gemeinsam zu diskutieren und neue Perspektiven zu gewinnen.
Doch statt zunächst nur zuzuhören, entschied sich ebm-papst bewusst dafür, von Anfang an aktiv mitzuwirken: Bereits kurz nach dem Einstieg übernahm das Unternehmen die Rolle des Gastgebers für ein Best-Practice-Treffen.
Die Motivation dahinter war klar: „Wir wollten nicht nur teilnehmen, sondern uns direkt aktiv einbringen, unsere bestehenden Best Practices vorstellen und gleichzeitig wertvolles Feedback aus dem Netzwerk erhalten.“
Der Best-Practice-Tag bot dafür den idealen Rahmen. Besonders beeindruckt hat Christine der offene und persönliche Austausch auf Augenhöhe. Im Mittelpunkt standen nicht nur theoretische Konzepte, sondern konkrete Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Gerade dieser Mix aus Theorie und Praxis sowie die offene Netzwerkkultur machen eine Mitgliedschaft für ebm-papst bei quer.kraft so wertvoll.
Für ebm-papst brachte die Veranstaltung gleich mehrere Vorteile mit sich: Neben intensivem Networking erhielt das Team wertvolle Rückmeldungen zu den vorgestellten Methoden und Vorgehensweisen innerhalb des eigenen Innovationsmanagements. Gleichzeitig wurde deutlich, dass diese Ansätze auch für andere Unternehmen eine wichtige Inspirationsquelle sein können.
„Es ist wichtig, etablierte Methoden und Prozesse immer wieder zu challengen, Erfahrungen mit anderen auszutauschen, voneinander zu lernen und sich dadurch stets weiterzuentwickeln.“ Genau darin sieht Christine einen der größten Mehrwerte des Netzwerks.
Auch die Rolle als Gastgeber war für ebm-papst eine besondere Erfahrung. Das Unternehmen konnte den anderen Mitgliedern nicht nur Einblicke in seine Innovationsarbeit geben, sondern sie auch zu einem Produktionsrundgang einladen und erste persönliche Kontakte für zukünftige Kooperationen knüpfen.
„Es hat uns sehr gefreut, die anderen Mitgliedsunternehmen bei uns begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Gegenbesuche und den weiteren Austausch zu Innovationsthemen.“
Nach den ersten Monaten fällt das Fazit deshalb eindeutig aus: Der größte Mehrwert von quer.kraft liegt im starken Netzwerk, den vielfältigen Austauschformaten und der Möglichkeit, von den Erfahrungen anderer Unternehmen zu profitieren.
Aus Christines Sicht lohnt sich die Mitgliedschaft vor allem für Unternehmen, die ungenutzte Potenziale erschließen, neue Impulse erhalten und Innovation gemeinsam gestalten möchten. Denn genau hier treffen Forschung und Praxis aufeinander, werden Theorien in konkrete Anwendungen übersetzt und entstehen Ideen, die Unternehmen nachhaltig voranbringen.
Ihr sucht frische Innovationsimpulse und wollt Methoden & Forschung endlich praxisnah umsetzen? Dann schaut bei quer.kraft – der Innovationsverein e.V. vorbei!
Vernetzt Euch mit innovativen Unternehmen, tauscht Erfahrungen aus und holt Euch neue Ideen direkt aus der Praxis. Neugierig? Dann lernt uns kennen – wir freuen uns auf Euch!



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